Sonntag, 11. Januar 2015

[Rezension] Highland Fever







Seit Jahren sehnt sich Jane Sillee nach ihrem Highlander. Auch wenn sie ihn nur aus ihren Träumen kennt, er ist ihre Inspiration und ihr Held - Eines Tages erhält sie ein seltsames Geschenk, einen alten Gobelin, und wacht am nächsten Tag mitten im alten Schottland auf. Die gute Nachricht ihrer Zeitreise ist: Sie könnte ihren Traummann Aedan MacKinnon treffen. Die schlechte: Aedan kann sich an nichts erinnern, nicht einmal an seinen Namen. Stattdessen ist er dazu verflucht, jahrhundertelang ohne Gedächtnis durch das Land zu irren. Jane hat nur einen Monat Zeit, ihren Highlander zu erlösen - und mit ihm im schottischen Land ihrer Träume ein Zuhause zu finden...





Schon die Leseprobe hatte mich nicht ganz überzeugen können und nun nachdem ich das Buch gelesen habe muss ich leider feststellen, dass meine Meinung sich nicht geändert hat.
Die knapp 100 Seiten umfassende Geschichte konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Die ersten Seiten sind noch recht interessant und spannend geschrieben, jedoch flacht das Buch dann sehr schnell ab. Spannung kommt nicht wirklich auf und die Handlung plätschert nur langsam vor sich hin. Die komplette Zeitreise, sowie alle Charaktere wirken sehr unausgereift und flach und haben keine Tiefe. So weiß man nicht einmal näher was der dunkle König plant, auch die Königin und ihre Hintergründe werden nicht näher erklärt. Mit den beiden Hauptcharakteren wurde ich ebenfalls nicht warm und konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen. Zudem empfand ich die zum Teil sehr dick aufgetragene und schwülstige Sprache für die Epoche einfach nur unangebracht und fehl am Platz.





Jede einzelne Seite kam mir vor wie eine Ewigkeit und ich war noch nie so froh mit einem Buch fertig zu sein. Definitiv keine Leseempfehlung.







Kommentare:

  1. Schade, bei der Fever Serie war ich total begeister von der Autorin. Und die Highland Serie sollte sogar noch besser sein :l

    Liebe Grüße,
    Alex/Yunika

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  2. Ich finde es selber auch total schade, da die Autorin sich bestimmt Mühe gegeben hat, aber mir hat es eben leider überhaupt nicht gefallen.

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