Mittwoch, 8. April 2015

[Rezension] Die Zukunft der Welt





Wir schreiben das Jahr 2550. Die Welt ist ein anderer Ort, als sie es vor 100 Jahren noch war. Jedoch ist die Menschheit noch immer vom Aussterben bedroht und es liegt in der Verantwortung von menschenähnlichen Robotern sie davor zu bewahren einsam zu werden. Aber nicht alle Roboter sind auf der Seite der Menschen...

Jala hat einen neuen Job. Sie wurde von einem reichen Mann gekauft, um seine Tochter vor Malbots zu schützen. Schließlich wurde sie hierfür trainiert! Doch als es dann zum Kampf kommt, scheint ihr Training nicht ausreichend zu sein...




"Die Zukunft der Welt" ist der Auftakt einer Trilogie und ich war von der kurzen Erzählung sehr angetan. 
Die Geschichte wird uns von Jala, einem menschenähnlichen Roboter erzählt und wir begleiten sie auf ihrem Weg. Ihr Job ist es die Menschen zu beschützen, denn dafür wurde sie ausgebildet. Doch erst mal muss sie diese überhaupt verstehen, denn als Roboter kann sie zwar Gut und Böse unterscheiden, Liebe aber zum Beispiel kann sie nicht spüren. Jala hat es nicht immer leicht, denn der Mann, der sie angestellt hat, scheint sie zu hassen und lässt sie dies auch deutlich spüren. 
Dafür findet sie in Martha, einer Hausangestellten, schnell eine Freundin. 
Trotz der Kürze der Geschichte sind die Charaktere gut ausgereift und authentisch und auch die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite. 
Das Ende ist ein ziemlich fieser Cliffhanger und so kann ich es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen. 



"Die Zukunft der Welt" von L.R. Bäuml ist eine wundervolle Geschichte aus dem Sciene Fiction Bereich und nicht nur für Genre Liebhaber sehr empfehlenswert. 





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