Donnerstag, 26. Mai 2016

[Rezension] Water - Der Kampf beginnt




Der US-amerikanische Südwesten kämpft erbittert um die letzten Wasserreserven und die Rechte am Colorado River. Das Gebiet wird von heftigen Sandstürmen heimgesucht, ganze Millionenstädte verelenden. Wer es sich leisten kann, wohnt in luxuriösen Arkologien, jeder andere ist Hitze, Staub und Nahrungsknappheit ausgesetzt. Kriminalität und Korruption greifen um sich. Angel Velasquez gehört zu einem Spezialeinsatzkommando der Wasserbehörde von Nevada, das die Reservoirs des Bundesstaates verteidigt und notfalls auch mit illegalen Methoden erweitert. Als das Gerücht kursiert, dass in Phoenix eine neue Wasserquelle aufgetaucht ist, wird er dort hingeschickt, um zu ermitteln. Dabei trifft er die Journalistin Lucy Monroe, die der Quelle ebenfalls auf der Spur ist. Die beiden werden in einen Strudel aus Verrat und Gewalt hineingezogen, und Angel steht plötzlich im Fadenkreuz seiner eigenen Leute. 



Vorab muss ich leider sagen, dass das nur eine Kurz-Rezension wird, da ich das Buch ca. um Seite 100 rum abgebrochen habe. 
Der Schreibstil ist bereits auf den ersten Seiten sehr zäh und langatmig und in die einzelnen Sätze, sind derart viele Details gequetscht, dass man von unnötigen Informationen nur so erschlagen wird. Dennoch wollte ich dem Buch eine Chance geben und habe mich weiter durch die Seiten gekämpft. Leider ohne Erfolg. Die Geschichte war für mich zu keinem Zeitpunkt interessant aufgebaut und auch Spannung hat mir gänzlich gefehlt. Die Charaktere waren mir sehr fremd und irgendwie konnte ich keinen Draht zu ihnen aufbauen. Leider wurde es auch nach mehreren Kapiteln nicht besser und so habe ich schließlich beschlossen das Buch abzubrechen, da mir meine Zeit zu schade ist, um sie mit einem Buch zu verbringen, welches mir keine Freude macht. 



Insgesamt ein sehr enttäuschendes Buch, zumindest soweit ich es gelesen habe. Ich würde es nicht weiter empfehlen, da sowohl interessante Figuren, als auch eine spannende Handlung Fehlanzeige sind. 





1 Kommentar:

  1. Hallo Bettina,

    schade, dass es dir so gar nicht gefallen hat. Das Buch hatte ich schon in Betracht gezogen, aber das werde ich jetzt bleiben lassen.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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