Sonntag, 17. Juli 2016

[Rezension] Hinaus ins Leben



Susy hat sich schon immer gewünscht Krankenschwester zu werden. Und nun ist es endlich so weit! Von den Lernschwestern wird viel verlangt, aber Susy stürzt sich voller Freude und Tatendrang in ihr neues Leben im Krankenhaus. Und dann ist da noch der nette Assistenzarzt Bill...



Nachdem mir die Nightingale-Schwestern so gut gefallen haben war ich auf der Suche nach ähnlichen Werken und bin schließlich auf die Reihe von Susanne Barden gestoßen. "Hinaus ins Leben" stellt den Auftakt eben dieser dar. 
Susy beginnt eine Ausbildung zur Krankenschwester und zu Beginn begleitet man sie bei ihrer Ankunft. Alles ist neu und ungewohnt und ich empfand es sehr amüsant wie sehr die neuen Schülerinnen mit ihren Uniformen zu kämpfen haben. 
Der Alltag der Auszubildenden wird sehr detailliert beschrieben und für mich war es hoch interessant tiefere Einblicke zu erhalten. 
Susy war mir direkt sympathisch und ich mag ihre herzlich Art. Ihr neues Leben ist sehr aufregend und manchmal auch ein bisschen einschüchternd für sie. Recht schnell kann sie Kontakt zu anderen Mädchen knüpfen und neue Freundschaften entstehen. Kit und Connie habe ich ebenfalls sehr in mein Herz geschlossen und hoffe sie in den nächsten Bänden noch besser kennen lernen zu können. 
Natürlich verläuft während der Ausbildung nicht alles reibungslos und so müssen die Mädchen sich immer wieder einigen Prüfungen und Ärgernissen stellen. Helen Dore Boylston beschreibt die Gefühle und Eindrücke der Figuren sehr realitätsnah und glaubhaft. Ich war total in die Welt von Susy eingetaucht und hatte das Gefühl selbst im Krankenhaus zu sein. 
Ich bin schon sehr gespannt wie das zweite Ausbildungsjahr verlaufen wird und was die Mädchen dann erwarten wird. 



Mich hat "Hinaus ins Leben" rundum begeistert und wer sich für dieses Thema interessiert wird mit diesem Buch auf jeden Fall seine Freude haben. 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen