Freitag, 11. November 2016

[Kurz-Rezension] Make up Girl - Vor der Kamera



Das Leben der 19-jährigen Kim Cassidy hat sich um hundertachtzig Grad gedreht, seit sie in Los Angeles wohnt. Ihre Abschlussprüfung als Make-up-Artist steht kurz bevor, der Gitarrist Rob hat sie auf ein Date eingeladen und sie ist eng befreundet mit dem Superstar Brett Curtis. Doch als Bretts Freundin Jessabel Schluss mit ihm macht und Fotos von Kim und Brett an die Öffentlichkeit gelangen, ist es vorbei mit ihrem Frieden...

Beim dem Buch handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe, was ich blöderweise erst gemerkt hatte, als ich mit dem Lesen begonnen habe. Die Bände lassen sich wohl aber auch ohne Probleme einzeln lesen. Von der Geschichte hatte ich mir allerdings mehr erhofft. 
Sämtliche Protagonisten wirken aufgesetzt und oberflächlich. Weder Kim noch ihre Freunde konnte ich sonderlich gut leiden. Besonders Kim ging mir zwischendurch regelrecht auf die Nerven. Sie lässt sich von vermeintlichem Ruhm blenden und wirft ihre Gedanken immer wieder hin und her. 
Zudem steckt das Buch voller Klischees wodurch es vorhersehbar und sehr langweilig zu lesen ist. Mir wurde es irgendwann zu langweilig, weshalb ich es dann bei Seite 210 abgebrochen habe. Daher kann ich über den Ausgang auch nichts schreiben. Ich bin leider sehr enttäuscht von dem Buch, da ich mir mehr Tiefe erwünscht hätte. Insgesamt bleibt es eine oberflächliche klischeebehaftete Geschichte ohne interessante Handlungen.

Die Bände der Reihe kann man einzeln lesen, jedoch kann ich diesen Band nicht weiter empfehlen. Langweilige Charaktere und eine vorhersehbare Geschichte sorgen dafür, dass die Geschichte träge und langatmig wird. Meiner Meinung nach lohnt sich das Buch leider überhaupt nicht. 


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