Freitag, 31. März 2017

[Rezension] AchtNacht


Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Todeslotterie. Sie könnten den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der >>AchtNacht<<, am 8.8 jeden Jahres, würde aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte wäre eine AchtNacht lang vogelfrei, geächtet. Jeder in Deutschland dürfte ihn straffrei töten - und würde mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. 

Das ist kein Gedankenspiel. 
Sondern bitterer Ernst. 
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. 

Und Ihr Name wurde gezogen!


Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, war ich sofort total begeistert von der Idee von AchtNacht, da es an die Purge-Filme angelehnt ist, die mir immer gut gefallen haben. Ich konnte es gar nicht abwarten das Buch endlich zu kaufen als es veröffentlicht wurde. Leider hat meine Vorfreude dann einen Dämpfer bekommen. Das hat mich wirklich überrascht, denn bislang konnten mich alle seine Bücher ausnahmslos begeistern. 
Die gesamte AchtNacht lang wird man von Herrn Fitzek quer durch Berlin gehetzt, wobei die Perspektive des Erzählers nahezu jedes Kapitel wechselt. Dadurch wirkte die gesamte Atmosphäre sehr gehetzt und sprunghaft. Ich habe mir schwer getan sämtliche Motive oder genauer zu verstehen oder die Figuren näher kennen zu lernen. 
Das Experiment läuft aus dem Ruder und nimmt einen komplett anderen Verlauf als geplant. Mich hat es gewundert, dass die Polizei hier so wenig aktiv wurde. Ich glaube, dass das in Wirklichkeit komplett anders ablaufen würde und man ein solches Experiment nicht mal so eben in diesem Ausmaß durchbringen würde. 
Auch die große Jagd der 80 Millionen Mitbürger hat mir gefehlt. Es gibt immer wieder Situationen in denen der Geächtete erkannt wird, doch passieren tut dann meist gar nichts. Da habe ich irgendwie auch etwas komplett anderes erwartet. 
Für mich wirkte zudem vieles gezwungen und konstruiert, da es zu viele Zufälle gab. Wäre ein kleiner Gegenstand entdeckt worden, der zufällig vergessen und dann zufällig auf einem Foto war, hätte die Geschichte einen ganz anderen Verlauf genommen. Solche kleinen Zufälle gab es mehrfach und ohne diese hätte die Geschichte nicht weiter fortgeführt werden können. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, dass Herr Fitzek eine grobe Idee hatte wie die Geschichte verlaufen soll und zwanghaft versucht hat diese auch umsetzen zu können. Dabei fehlte mir irgendwie der "alte" Fitzek, der mich in seinen Bann gezogen, auf falsche Fährten gelockt und in die Irre geführt hat. 
Der Schluss hat mir leider ebenso nicht gefallen. Es bleiben sehr viele Fragen ungeklärt und die Auflösung von allem wirkt doch ein wenig bei den Haaren herbei gezogen. Hier hat Herr Fitzek sein großes Talent leider nicht voll ausgeschöpft. 

"AchtNacht" kann leider nicht mit den anderen Werken von Fitzek mithalten, was meine Meinung betrifft. Es ist immer noch ein solider Thriller, der allerdings inhaltlich ein wenig nachlässt und bei dem ich mir deutlich mehr erhofft hatte.


Dienstag, 28. März 2017

[Rezension] Das Leuchten der schottischen Wälder


Nach dem Unfalltod ihrer Eltern ist für die junge Ärztin Lena Mackingtosh nichts mehr, wie es war. Von einem Tag auf den anderen lastet die Verantwortung der väterlichen Arztpraxis und der Alpaka-Herde ihrer Mutter auf ihren Schultern. Ohne zu zögern kündigt Lena ihren gutbezahlten Job in einer Glasgower Klinik und zieht zurück ins beschauliche Broadfield. Die kleine Praxis und die Tiere sind alles, was Lena von ihren Eltern geblieben ist. 
Doch die starrsinnigen Dorfbewohner trauen der jungen Städterin das Landleben nicht zu und so bleibt das Wartezimmer fürs Erste leer. Besonders der attraktive Wildhüter Patrick O'Donnell bereitet Lena mit seiner rauen und unverschämten Art Kopfzerbrechen. Als dann auch noch ein Vulkanausbruch auf Island das Futter knapp werden lässt, ist Lena am Ende ihrer Kräfte angelangt. Hält sie dieser Belastungsprobe stand?


Die Autorin beschreibt die Figuren, Landschaft und Handlung so bildreich, dass man direkt nach nur wenigen Seiten gefesselt ist und das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Als Kulisse dient das wunderschöne Schottland mit zahlreichen Wiesen und Wäldern und einer insgesamt sehr malerischen Landschaft. 
Lena war mir anfangs sofort sehr sympathisch, was sich leider im Verlauf der Geschichte verändert hat. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, die nicht so schnell aufgibt und auch ihn schwierigen Situationen einen kühlen Kopf behält. Dennoch wurde ich das Gefühl nicht los, dass sich ihre Trauer bzgl. ihrer Eltern sehr in Grenzen hält. Mir kam es so vor als hätte sie ihre Eltern in dem Moment vergessen, indem sie unter der Erde waren. Von Trauer war da kaum etwas zu spüren. Auch macht es oft den Anschein, dass das gesamte Dorf ohne Lena und ihre Kenntnisse als Ärztin aufgeschmissen ist. Wie durch Zufall erscheint sie ein ums andere Mal genau zur richtigen Zeit und ist der einzige Mensch, der weiß wie man das Problem lösen kann. Das waren mir dann teilweise doch ein paar Zufälle zu viel, weshalb ich etwas genervt davon war. 
Patrick wiederum war mir von Anfang bis Ende sehr sympathisch und ich war wirklich beeindruckt was er in seinem Leben schon alles gemeistert hat und wie er die Welt wahrnimmt. 
Im weiteren Verlauf der Geschichte habe ich mehr und mehr festgestellt, dass das Landleben manchmal doch gar nicht so langweilig ist wie man immer glaubt. 
Nicht ganz so gut gefallen hat mir die Entwicklung der Story. Während sie zunächst eher etwas langsam beginnt nimmt das Tempo gegen Ende rasant zu und auf nur wenigen Seiten überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Dabei sind zum Schluss einige Fragen offen geblieben, die ich gerne geklärt gehabt hätte. 

"Das Leuchten der schottischen Wälder" hat sowohl einige Pluspunkte als auch einige negative Punkte. Insgesamt haben die positiven Elemente allerdings überwogen und ich finde, dieser Roman lädt ganz wunderbar ein in die Landschaft Schottlands und die Geschichte der Ärztin einzutauchen. 


Gemeinsam Lesen #56



"Gemeinsam Lesen" ist eine Aktion von Asaviel, die von Schlunzenbücher weitergeführt wird.





1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 

Ich lese aktuell "die Rabenkönigin" von Michelle N. Weber und bin auf Seite 1/369.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


Der Wind rief nach ihr.

3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden. (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst)

Zunächst mal muss ich kurz meine Freude teilen, denn ich habe das Buch mit Signatur der Autorin bekommen *jubel, kreisch, freu*

Ich mochte bislang eigentlich alle Bücher vom Drachenmondverlag, weshalb ich auch an dieses hier hohe Erwartungen habe und gespannt bin was mich aufregendes erwartet. 


4. Hörst du gerne Hörbücher? Und ist für dich Hörbücher hören gleichwertig mit Lesen?

Ich mag das Hören von Hörbücher als Abwechslung ganz gerne zwischendurch, aber gleichzusetzen mit Lesen kann ich es nicht. Gerade am Anfang die ersten Minuten brauch ich immer ein bisschen, bis ich reinkomme und dann wirklich gut zuhören kann. 

Freitag, 24. März 2017

Fantasy Genre

Hey meine Lieben, 

wie ihr wisst stellt Fantasy mein liebstes Genre dar, doch Fantasy ist nicht gleich Fantasy. Es gibt Subgenre wie z.b. High Fantasy, Urban Fantasy oder auch Dark Fantasy. Dabei den Überblick zu behalten und sämtliche Unterschiede festzustellen ist gar nicht immer so leicht. 
Aus diesem Grund habe ich eine kurze Übersicht für euch, die vielleicht ein bisschen Licht ins Dunkel bringt ;)


Allgemein

Die Welt in der die Geschichte spielt unterscheidet sich stark von der unseren und enthält viele fantastische Elemente und auch Wesen. Es können auch Mischformen vorkommen, bei denen Dinge vorkommen die uns bereits bekannt sind und solche, die man aus Märchen kennt oder komplett frei erfunden sind. 


High Fantasy

Hier spielt die Geschichte in einer in sich geschlossenen Welt und Kernpunkt der Story ist diese Welt die auf irgendeine Art und Weise bedroht wird. Die Atmosphäre erinnert dabei an das Mittelalter, ist episch und es ist viel Magie enthalten. Zudem wird die Welt sehr detailliert geschildert und ist sehr komplex in ihrem Aufbau.
Beispiele: Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien, Askir-Reihe von Richard Schwartz, Die Zwerge von Markus Heitz


Urban Fantasy

Hier spielt die Geschichte in der realen Welt, wobei fantastische Elemente mit eingewoben werden. 
Beispiele: Harry Potter von J. K. Rowling, Twilight von Stephenie Meyer, Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare


Low Fantasy

Bei diesem Subgenre ist die Welt deutlich weniger komplex aufgebaut als bei High Fantasy. Stattdessen stehen die Figuren und ihr Schicksal im Vordergrund. Dabei ist das Tempo eher rasant und es gibt eine actionreiche Handlung.
Beispiele: Der goldene Kompass von Phillip Pullman


Animal Fantasy

Wie man aus dem Namen bereits ableiten kann, dreht sich alles um Tiere und diese stellen die Figuren der Geschichte dar. 
Beispiele: Warrior Cats von Erin Hunter


Märchenromane

Hierbei handelt es sich um märchenhafte Geschichten oder moderne Märchen.
Beispiele: Die dreizehnte Fee von Julia Adrian, Aliche im Wunderland von Lewis Caroll


Dark Fantasy

Während bei den anderen Genre die Handlung im fantastischen Bereich ihren zentralen Punkt hat, so ist lässt sie sich hier dem Genre Horror zuordnen. Dabei ist die Welt düster gehalten und es gibt Dämonen oder vergleichbare Schattenwesen. 
Beispiele: Geliebte der Nacht von Lara Adrian


Sience Fantasy

Bei Sience Fantasy handelt es sich um Mischung aus Fantasy und Sience-Fiction.
Beispiele: Star Wars von George Lucas


Humor Fantasy

Humor Fantasy äußert sich durch einen ironischen Umgang mit typisch fantastischen Elementen. Aber auch Parodien über bekannte Fantasy Geschichten zählen hierzu.
Beispiele: Scheibenwelt von Terry Pratchett, Barry Trotter von Michael Gerber


Paranormal Romance

Die zentrale Handlung lässt sich dem Genre Liebesroman zuordnen und nicht dem Fantasy Genre. 
Beispiele: Blutschwestern von Richelle Mead, Blutrote Küsse von Jeanine Frost


Zeitreisen

In Zeitreisen-Geschichten haben die Figuren die Möglichkeit entweder mittels einer Gabe oder bestimmter Gegenstände oder Umstände durch die Zeit reisen. Dabei ist es möglich in die Zukunft und/oder Vergangenheit zu reisen. 
Beispiele: Outlander-Reihe von Diana Gabaldon


Die Zahl der Subgenre könnte noch ein Weilchen weiter geführt werden, aber ich habe für euch die bekanntesten und gängigsten heraus gesucht. Ich hoffe diese kleine Übersicht hilft euch weiter und gefällt euch. 

Alles Liebe
eure

Mittwoch, 22. März 2017

[Rezension] Land der Dornen


Schottland 1872. Elizabeth Drummond kann der bitteren Armut nur entfliehen, wenn sie ihren Cousin Alexander Kinross heiratet. Am Ende der langen Reise ins unvorstellbar ferne Australien erwartet sie in Sydney ein Bräutigam, der ihr noch mehr Furcht einflößt als das heiße, wilde Land. Dennoch kann sie sich als seine Frau glücklich schätzen, denn unter der kargen roten Erde seiner Ländereien verbirgt sich eine der reichsten Goldminen der Welt. Doch es sollen Jahre voller schicksalhafter und dramatischer Begebenheiten vergehen, bis Elizabeth in ihrer neuen Heimat etwas völlig Unerwartetes entdeckt - die Liebe...


Colleen McCullough ist mit dieser Familiensaga ein herausragender Roman gelungen. Erzählt wird die Geschichte von Alexander Kinross, dem die wohl größte Goldmine der Welt gehört. Alexander ist ein ehrgeiziger, intelligenter Mann, der nicht vor harter Arbeit zurück schreckt und sich von ganz unten nach oben an die Spitze gearbeitet hat. Dabei hatte er es oftmals sehr schwer im Leben und hat dennoch nie aufgegeben, sondern sich immer durchgebissen. Alles was ihm zu seinem perfekten Glück noch fehlt ist eine Ehefrau, die ihm Kinder schenken wird. Daher lässt er aus seiner Heimat eine Cousine zu ihm nach Australien reisen, Elizabeth Drummond.
Elizabeth wurde, wie für diese Zeit üblich, nicht nach ihrer Meinung gefragt, sondern viel mehr an ihren zukünftigen Ehemann verkauft. So muss sie sich nicht nur mit ihrem Schicksal geschlagen geben, sondern gleichzeitig an ein neues Land, Klima, Werte und ihren Ehemann gewöhnen. Ich habe oftmals mit Elizabeth mitgefühlt und hätte ihr gewünscht, dass ihre Ehe glücklicher verläuft. 
Besonders begeistert hat mich die Figur von Anna. Ich möchte vorab nicht zu viel über sie verraten, da es sonst die Spannung nehmen würde. Aber ich finde es bemerkenswert, dass sich die Autorin hier an ein Thema heran getraut hat, das andere Schriftsteller in diesem Genre eher scheuen. 
Nell wiederum hat mich mehrfach zur Weisglut getrieben. Ihre ungestüme, unfreundliche Art gegenüber ihrer Mutter und auch der mangelnde Respekt haben mich richtig wütend gemacht. Von ihrem Vater hätte ich mir hier auch mehr Konsequenz gewünscht. Für mich ist sie einfach nur verzogen.
Der Roman ist sehr gut recherchiert, was man bei Colleen McCullough nicht anders erwarten kann. Ihr gelingt es einfach wundervoll, geschichtliche Ereignisse dieser Epoche sowie zeitgenössische Persönlichkeiten mit in den Roman einfließen zu lassen. Dabei erfährt man auch einiges über die Geschichte Australiens ohne sich dabei an Geschichtsunterricht erinnert zu fühlen. Ich habe eine sehr schlaflose Nacht hinter mir, da ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, so sehr hat mich die Geschichte der Familie Kinross gefesselt. 


"Land der Dornen" ist für mich ein Meisterwerk, dass in keinem Bücherregal fehlen sollte. Es war mein erstes Werk der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes. Ich habe mich großartig unterhalten gefühlt und hätte gerne noch viel mehr von der Familie gelesen. 





Dienstag, 21. März 2017

[Rezension] Zwölf Wasser - In die Abgründe


Die Undae, hohe Frauen, die das Wasser lesen können, haben die Menschen gewarnt: Schwindet das Wasser, schwindet die Menschlichkeit. Drei von ihnen sind auf dem Weg zu den zwölf Quellen, um das Schlimmste abzuwenden. Aber kann das noch gelingen? Ein vernichtender Krieg bahnt sich an, tiefe Erdspalten tun sich auf, Beben erschüttern die Städte des Kontinents. Und weit im Süden, in der segurischen Hauptstadt Agen, bereitet die dämonische Asing ihre Rückkehr vor. 

Bei "In die Abgründe" handelt es sich um den zweiten Band der Trilogie. Der erste hat mir sehr gut getan und ich war begeistert von der Welt, die E. L. Greiff erschaffen hat. 
Obwohl ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut hatte, fiel mir das Lesen stellenweise sehr schwer. Der Autor verliert sich immer wieder in ausschweifenden Beschreibungen über die Gedanken und Gefühle seiner Figuren. Das macht das Lesen ermüdend und mehr als einmal war ich versucht das ein oder andere Kapitel zu überspringen. Im Bezug auf die Welt und Fabelwesen liebe ich ausführliche Erklärungen, aber wenn man eine Szene über mehrere Seiten liest und einfach nichts passiert, dann bin ich etwas genervt. Hier hätte E. L. Greiff sich ruhig etwas kürzer und kompakter ausdrücken können.
Die Handlung ist in drei Hauptstränge unterteilt, wodurch das Buch nicht so umfangreich wirkt wie es eigentlich ist. Allerdings muss man sich schon konzentrieren um allen Verstrickungen folgen zu können und nicht den Überblick zu verlieren. Nach dem ersten Drittel werden einige neue Figuren und Schauplätze eingeführt und ich hatte Mühe alles richtig zuzuordnen und nicht durcheinander zu kommen. Daher fand ich das Glossar am Ende sehr hilfreich, bei dem ich immer mal wieder nachschlagen konnte. Auch eine Karte ist vorhanden, durch die man die Reiserouten der Figuren problemlos nachvollziehen kann. 
Es handelt sich insgesamt um eine recht komplexe und anspruchsvolle Story und wer auf ein leichtes Lesevergnügen hofft könnte enttäuscht werden.

Auch die Fortsetzung der Reihe "In die Abgründe" besticht bereits wie der Vorläufer durch sein Detailreichtum. Insgesamt entwickelt sich die Geschichte interessant weiter und ich bin gespannt auf den letzten Band. Dennoch hoffe ich, dass es dann weniger langatmige Ausschweifungen geben wird. 


Gemeinsam Lesen #55



"Gemeinsam Lesen" ist eine Aktion von Asaviel, die von Schlunzenbücher weitergeführt wird.





1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 

Ich lese aktuell "Land der Dornen" von Colleen McCullough und bin auf Seite 177/575.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


Der Geburtshelfer aus Sydney untersuchte Elizabeth gründlich und ließ dann Alexander ins Schlafzimmer rufen

3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden. (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst)

Der Einstieg war richtig klasse und hat mir total gut gefallen und Elizabeth hab ich soforts ins Herz geschlossen. Zwischendurch gab es jetzt einen längeren Abschnitt über Alexanders Vergangenheit, den hätte man meiner Meinung nach auch etwas kürzer halten können. Aber im Großen und Ganzen gefällt mir das Buch bislang. 



4. Gibt es ein Buch das du mochtest, mittlerweile aber nicht mehr? Warum?

Buch fällt mir gerade keines ein, dafür aber ein Autor. Ich habe früher sehr gerne Jillian Hoffmann gelesen, muss aber sagen, dass mir ihr Schreibstil inzwischen leider nicht mehr zusagt. 

Sonntag, 19. März 2017

Gewinnspiel!!



Hey meine Lieben, 

da es lange kein Gewinnspiel mehr auf meinem Blog gab wird es mal wieder Zeit dafür. Seit knapp 2,5 Jahren gibt es meinen Blog nun schon und ich genieße die Zeit mit euch und das gemeinsame Erleben unserer großen Leidenschaft den Büchern!!


Ich habe in dieser Zeit an vielen tollen Aktionen teilnehmen können, habe einige neue Bücher und auch Genre für mich entdeckt und bin sehr gespannt was noch alles auf mich zukommen wird. Mein Blog wäre jedoch niemals so toll geworden, wenn es euch nicht gäbe. Ein rießengroßes DANKE an euch!! Ihr seid klasse und macht meinen Blog zu dem was er heute ist!!


Ihr habt Zeit bis zum 04.04.2017 und 23:59 Uhr, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Sollten mehr wie 20 Personen daran teilnehmen, werde ich zusätzlich noch ein kleines Überraschungsbuch verlosen. 




Zu gewinnen gibt es folgendes: 




Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können schreibt mir bitte einen Kommentar und beantwortet mir folgende Fragen:


Was gefällt euch besonders gut an meinem Blog und was würdet ihr gerne anders sehen?
Seit kurzem gibt es bei mir auch die "Buch vs. Film" Kategorie. Interessiert euch sowas, würdet ihr gerne mehr sehen?




Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

- Da sich das Gewinnspiel für meine Leser gedacht ist, haben nur Follower meines Blogs eine Gewinnchance.

- Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist die Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich. 
- Der Versand der Gewinne erfolgt innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. 
- Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
- Eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich. 
- Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. 
- Das Gewinnspiel endet am 04.04.2017 um 23:59 Uhr. 
- Der Gewinner/ die Gewinnerin hat genau 1 Woche Zeit sich bei mir zu melden, bezüglich des Versandes. Wird die Frist nicht eingehalten lose ich nach Ablauf der Woche einen neuen Gewinner aus. 


Liebe Grüße

eure