Sonntag, 20. August 2017

[Kurz-Rezension] Oxen - Das erste Opfer


>>Da war es wieder. Das Mädchen mit der Barbiepuppe. Wieder stand sie in den Ruinen. Stumm, verdreckt, die Hand fest um die Puppe geschlossen. Das Mädchen hatte den Blick einer Neunzigjährigen und suchte Oxen heim, wann immer sein Schlaf besonders unruhig war. Sie war eine von den Sieben. Seinen sieben Dämonen.<<


Ein hoch dekorierter, aber schwer traumatisierter Elitesoldat. Eine toughe Geheimdienstmitarbeiterin. Ein Kampf gegen einen übermächtigen Geheimbund.


"Oxen" war eine Überraschungspost vom dtv Verlag und an dieser Stelle vielen lieben Dank dafür. Leider jedoch hat das Buch überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen, weshalb ich es auf Seite 59 abgebrochen habe. Der Einstieg viel mir total schwer und die Geschichte konnte mich überhaupt nicht packen, obwohl mir der Klappentext eigentlich recht gut gefallen hat. 
Es gibt verschiedene Perspektiven aus denen man die Geschichte erzählt bekommt, allerdings war nur die des Elitesoldaten ein bisschen interessant. Bei den anderen Personen konnte ich einfach keine Beziehung aufbauen, sie waren für mich eher langweilig und unscheinbar und ich musste mich wirklich durch die Seiten quälen und habe bereits zu Beginn den Text oftmals überflogen. 
Nachdem sich nach rund 60 Seiten absolut keine Besserung gezeigt hat, habe ich das Buch nun abgebrochen. Vielleicht versuche ich mich irgendwann nochmal daran, aber im Moment trifft es meinen Geschmack leider gar nicht. 

Da ich das Buch nach ca. 60 Seiten abgebrochen habe, kann ich zum Inhalt nicht viel sagen, außer dass das Buch meinen Geschmack nicht getroffen hat. Deswegen gibt es dieses Mal auch keine Punktewertung. 

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