Mittwoch, 13. Dezember 2017

[Rezension] Dash & Lily - Ein Winterwunder

© Quellenangabe:  
https://www.randomhouse.de/Verlag/cbj-Jugendbuecher/16000.rhd

Kurz vor Weihnachten entdeckt DAsh in einer Buchhandlung ein rotes Notizbuch, in dem ein Mädchen namens Lily den Finder zu einem geheimnisvollen Spiel auffordert. Bald schicken sich die beiden gegenseitige quer durch Manhattan. Über das Notizbuch tauschen sie ihre Gedanken und Träume aus und kommen sich dadurch näher - das erste Treffen zögern sie hinaus, bis es fast zu spät ist...


Ich hatte das Buch im Bloggerportal angefragt, da es mir vom Cover sehr gut gefallen hat und ich total Lust auf ein Winter-/Weihnachtsbuch hatte. Vielen Dank an dieser Stelle an das Bloggerportal. 

Ich fand die Grundidee für die Geschichte irgendwie cool und stelle mir so eine Schnitzeljagd quer durch Manhattan bzw. allgemein quer durch eine Stadt, lustig und spaßig vor. Es ist mal eine ganz andere Art sich kennen zu lernen. 

Leider hatte ich dann mit Dash und Lily so meine Probleme. Dash wirkt mir oftmals zu reif für sein Alter und die Gedanken, die er sich über das Leben und verschiedene Dinge macht, passen nicht so wirklich zu ihm. Seine Ideen für die Schnitzeljagd haben mir wiederum sehr gut gefallen, hier war er deutlich kreativer als Lily und hatte die besseren Aufgaben. 
Lily selbst hat eine total liebe Art an sich, aber sie war mir für ihr Alter zu naiv und wo Dash zu reif wirkt, fehlt es ihr an Reife. 
Ich kann mir die beiden dennoch gut als Paar vorstellen, da sie ähnlich denken und sich ihre beiden Charaktere recht gut ergänzen. 

Die Handlung selbst zieht sich zwischenzeitlich immer wieder mal ein wenig, wenn die beiden mit ihren Gedanken sehr ausschweifend werden und vom eigentlichen Thema wegdriften. Auch war vieles vorhersehbar, insbesondere das Ende und das fand ich sehr schade. Aus dem vorhandenen Potenzial hätte man mehr heraus holen können. 


Alles in allem war das Buch für mich in Ordnung, vom Hocker gehauen hat es mich jetzt allerdings nicht. So richtig überzeugen konnte es mich nicht, dafür verlief es mir zu platt. Daher vergebe ich nur eine durchschnittliche Bewertung. 



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