Freitag, 24. März 2017

Fantasy Genre

Hey meine Lieben, 

wie ihr wisst stellt Fantasy mein liebstes Genre dar, doch Fantasy ist nicht gleich Fantasy. Es gibt Subgenre wie z.b. High Fantasy, Urban Fantasy oder auch Dark Fantasy. Dabei den Überblick zu behalten und sämtliche Unterschiede festzustellen ist gar nicht immer so leicht. 
Aus diesem Grund habe ich eine kurze Übersicht für euch, die vielleicht ein bisschen Licht ins Dunkel bringt ;)


Allgemein

Die Welt in der die Geschichte spielt unterscheidet sich stark von der unseren und enthält viele fantastische Elemente und auch Wesen. Es können auch Mischformen vorkommen, bei denen Dinge vorkommen die uns bereits bekannt sind und solche, die man aus Märchen kennt oder komplett frei erfunden sind. 


High Fantasy

Hier spielt die Geschichte in einer in sich geschlossenen Welt und Kernpunkt der Story ist diese Welt die auf irgendeine Art und Weise bedroht wird. Die Atmosphäre erinnert dabei an das Mittelalter, ist episch und es ist viel Magie enthalten. Zudem wird die Welt sehr detailliert geschildert und ist sehr komplex in ihrem Aufbau.
Beispiele: Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien, Askir-Reihe von Richard Schwartz, Die Zwerge von Markus Heitz


Urban Fantasy

Hier spielt die Geschichte in der realen Welt, wobei fantastische Elemente mit eingewoben werden. 
Beispiele: Harry Potter von J. K. Rowling, Twilight von Stephenie Meyer, Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare


Low Fantasy

Bei diesem Subgenre ist die Welt deutlich weniger komplex aufgebaut als bei High Fantasy. Stattdessen stehen die Figuren und ihr Schicksal im Vordergrund. Dabei ist das Tempo eher rasant und es gibt eine actionreiche Handlung.
Beispiele: Der goldene Kompass von Phillip Pullman


Animal Fantasy

Wie man aus dem Namen bereits ableiten kann, dreht sich alles um Tiere und diese stellen die Figuren der Geschichte dar. 
Beispiele: Warrior Cats von Erin Hunter


Märchenromane

Hierbei handelt es sich um märchenhafte Geschichten oder moderne Märchen.
Beispiele: Die dreizehnte Fee von Julia Adrian, Aliche im Wunderland von Lewis Caroll


Dark Fantasy

Während bei den anderen Genre die Handlung im fantastischen Bereich ihren zentralen Punkt hat, so ist lässt sie sich hier dem Genre Horror zuordnen. Dabei ist die Welt düster gehalten und es gibt Dämonen oder vergleichbare Schattenwesen. 
Beispiele: Geliebte der Nacht von Lara Adrian


Sience Fantasy

Bei Sience Fantasy handelt es sich um Mischung aus Fantasy und Sience-Fiction.
Beispiele: Star Wars von George Lucas


Humor Fantasy

Humor Fantasy äußert sich durch einen ironischen Umgang mit typisch fantastischen Elementen. Aber auch Parodien über bekannte Fantasy Geschichten zählen hierzu.
Beispiele: Scheibenwelt von Terry Pratchett, Barry Trotter von Michael Gerber


Paranormal Romance

Die zentrale Handlung lässt sich dem Genre Liebesroman zuordnen und nicht dem Fantasy Genre. 
Beispiele: Blutschwestern von Richelle Mead, Blutrote Küsse von Jeanine Frost


Zeitreisen

In Zeitreisen-Geschichten haben die Figuren die Möglichkeit entweder mittels einer Gabe oder bestimmter Gegenstände oder Umstände durch die Zeit reisen. Dabei ist es möglich in die Zukunft und/oder Vergangenheit zu reisen. 
Beispiele: Outlander-Reihe von Diana Gabaldon


Die Zahl der Subgenre könnte noch ein Weilchen weiter geführt werden, aber ich habe für euch die bekanntesten und gängigsten heraus gesucht. Ich hoffe diese kleine Übersicht hilft euch weiter und gefällt euch. 

Alles Liebe
eure

Mittwoch, 22. März 2017

[Rezension] Land der Dornen


Schottland 1872. Elizabeth Drummond kann der bitteren Armut nur entfliehen, wenn sie ihren Cousin Alexander Kinross heiratet. Am Ende der langen Reise ins unvorstellbar ferne Australien erwartet sie in Sydney ein Bräutigam, der ihr noch mehr Furcht einflößt als das heiße, wilde Land. Dennoch kann sie sich als seine Frau glücklich schätzen, denn unter der kargen roten Erde seiner Ländereien verbirgt sich eine der reichsten Goldminen der Welt. Doch es sollen Jahre voller schicksalhafter und dramatischer Begebenheiten vergehen, bis Elizabeth in ihrer neuen Heimat etwas völlig Unerwartetes entdeckt - die Liebe...


Colleen McCullough ist mit dieser Familiensaga ein herausragender Roman gelungen. Erzählt wird die Geschichte von Alexander Kinross, dem die wohl größte Goldmine der Welt gehört. Alexander ist ein ehrgeiziger, intelligenter Mann, der nicht vor harter Arbeit zurück schreckt und sich von ganz unten nach oben an die Spitze gearbeitet hat. Dabei hatte er es oftmals sehr schwer im Leben und hat dennoch nie aufgegeben, sondern sich immer durchgebissen. Alles was ihm zu seinem perfekten Glück noch fehlt ist eine Ehefrau, die ihm Kinder schenken wird. Daher lässt er aus seiner Heimat eine Cousine zu ihm nach Australien reisen, Elizabeth Drummond.
Elizabeth wurde, wie für diese Zeit üblich, nicht nach ihrer Meinung gefragt, sondern viel mehr an ihren zukünftigen Ehemann verkauft. So muss sie sich nicht nur mit ihrem Schicksal geschlagen geben, sondern gleichzeitig an ein neues Land, Klima, Werte und ihren Ehemann gewöhnen. Ich habe oftmals mit Elizabeth mitgefühlt und hätte ihr gewünscht, dass ihre Ehe glücklicher verläuft. 
Besonders begeistert hat mich die Figur von Anna. Ich möchte vorab nicht zu viel über sie verraten, da es sonst die Spannung nehmen würde. Aber ich finde es bemerkenswert, dass sich die Autorin hier an ein Thema heran getraut hat, das andere Schriftsteller in diesem Genre eher scheuen. 
Nell wiederum hat mich mehrfach zur Weisglut getrieben. Ihre ungestüme, unfreundliche Art gegenüber ihrer Mutter und auch der mangelnde Respekt haben mich richtig wütend gemacht. Von ihrem Vater hätte ich mir hier auch mehr Konsequenz gewünscht. Für mich ist sie einfach nur verzogen.
Der Roman ist sehr gut recherchiert, was man bei Colleen McCullough nicht anders erwarten kann. Ihr gelingt es einfach wundervoll, geschichtliche Ereignisse dieser Epoche sowie zeitgenössische Persönlichkeiten mit in den Roman einfließen zu lassen. Dabei erfährt man auch einiges über die Geschichte Australiens ohne sich dabei an Geschichtsunterricht erinnert zu fühlen. Ich habe eine sehr schlaflose Nacht hinter mir, da ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, so sehr hat mich die Geschichte der Familie Kinross gefesselt. 


"Land der Dornen" ist für mich ein Meisterwerk, dass in keinem Bücherregal fehlen sollte. Es war mein erstes Werk der Autorin, aber definitiv nicht mein letztes. Ich habe mich großartig unterhalten gefühlt und hätte gerne noch viel mehr von der Familie gelesen. 





Dienstag, 21. März 2017

[Rezension] Zwölf Wasser - In die Abgründe


Die Undae, hohe Frauen, die das Wasser lesen können, haben die Menschen gewarnt: Schwindet das Wasser, schwindet die Menschlichkeit. Drei von ihnen sind auf dem Weg zu den zwölf Quellen, um das Schlimmste abzuwenden. Aber kann das noch gelingen? Ein vernichtender Krieg bahnt sich an, tiefe Erdspalten tun sich auf, Beben erschüttern die Städte des Kontinents. Und weit im Süden, in der segurischen Hauptstadt Agen, bereitet die dämonische Asing ihre Rückkehr vor. 

Bei "In die Abgründe" handelt es sich um den zweiten Band der Trilogie. Der erste hat mir sehr gut getan und ich war begeistert von der Welt, die E. L. Greiff erschaffen hat. 
Obwohl ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut hatte, fiel mir das Lesen stellenweise sehr schwer. Der Autor verliert sich immer wieder in ausschweifenden Beschreibungen über die Gedanken und Gefühle seiner Figuren. Das macht das Lesen ermüdend und mehr als einmal war ich versucht das ein oder andere Kapitel zu überspringen. Im Bezug auf die Welt und Fabelwesen liebe ich ausführliche Erklärungen, aber wenn man eine Szene über mehrere Seiten liest und einfach nichts passiert, dann bin ich etwas genervt. Hier hätte E. L. Greiff sich ruhig etwas kürzer und kompakter ausdrücken können.
Die Handlung ist in drei Hauptstränge unterteilt, wodurch das Buch nicht so umfangreich wirkt wie es eigentlich ist. Allerdings muss man sich schon konzentrieren um allen Verstrickungen folgen zu können und nicht den Überblick zu verlieren. Nach dem ersten Drittel werden einige neue Figuren und Schauplätze eingeführt und ich hatte Mühe alles richtig zuzuordnen und nicht durcheinander zu kommen. Daher fand ich das Glossar am Ende sehr hilfreich, bei dem ich immer mal wieder nachschlagen konnte. Auch eine Karte ist vorhanden, durch die man die Reiserouten der Figuren problemlos nachvollziehen kann. 
Es handelt sich insgesamt um eine recht komplexe und anspruchsvolle Story und wer auf ein leichtes Lesevergnügen hofft könnte enttäuscht werden.

Auch die Fortsetzung der Reihe "In die Abgründe" besticht bereits wie der Vorläufer durch sein Detailreichtum. Insgesamt entwickelt sich die Geschichte interessant weiter und ich bin gespannt auf den letzten Band. Dennoch hoffe ich, dass es dann weniger langatmige Ausschweifungen geben wird. 


Gemeinsam Lesen #55



"Gemeinsam Lesen" ist eine Aktion von Asaviel, die von Schlunzenbücher weitergeführt wird.





1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 

Ich lese aktuell "Land der Dornen" von Colleen McCullough und bin auf Seite 177/575.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


Der Geburtshelfer aus Sydney untersuchte Elizabeth gründlich und ließ dann Alexander ins Schlafzimmer rufen

3. Was willst du unbedingt zu deinem Buch loswerden. (Gedanken dazu, Gefühle, ein Zitat, was immer du willst)

Der Einstieg war richtig klasse und hat mir total gut gefallen und Elizabeth hab ich soforts ins Herz geschlossen. Zwischendurch gab es jetzt einen längeren Abschnitt über Alexanders Vergangenheit, den hätte man meiner Meinung nach auch etwas kürzer halten können. Aber im Großen und Ganzen gefällt mir das Buch bislang. 



4. Gibt es ein Buch das du mochtest, mittlerweile aber nicht mehr? Warum?

Buch fällt mir gerade keines ein, dafür aber ein Autor. Ich habe früher sehr gerne Jillian Hoffmann gelesen, muss aber sagen, dass mir ihr Schreibstil inzwischen leider nicht mehr zusagt. 

Sonntag, 19. März 2017

Gewinnspiel!!



Hey meine Lieben, 

da es lange kein Gewinnspiel mehr auf meinem Blog gab wird es mal wieder Zeit dafür. Seit knapp 2,5 Jahren gibt es meinen Blog nun schon und ich genieße die Zeit mit euch und das gemeinsame Erleben unserer großen Leidenschaft den Büchern!!


Ich habe in dieser Zeit an vielen tollen Aktionen teilnehmen können, habe einige neue Bücher und auch Genre für mich entdeckt und bin sehr gespannt was noch alles auf mich zukommen wird. Mein Blog wäre jedoch niemals so toll geworden, wenn es euch nicht gäbe. Ein rießengroßes DANKE an euch!! Ihr seid klasse und macht meinen Blog zu dem was er heute ist!!


Ihr habt Zeit bis zum 04.04.2017 und 23:59 Uhr, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen. Sollten mehr wie 20 Personen daran teilnehmen, werde ich zusätzlich noch ein kleines Überraschungsbuch verlosen. 




Zu gewinnen gibt es folgendes: 




Um an dem Gewinnspiel teilnehmen zu können schreibt mir bitte einen Kommentar und beantwortet mir folgende Fragen:


Was gefällt euch besonders gut an meinem Blog und was würdet ihr gerne anders sehen?
Seit kurzem gibt es bei mir auch die "Buch vs. Film" Kategorie. Interessiert euch sowas, würdet ihr gerne mehr sehen?




Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

- Da sich das Gewinnspiel für meine Leser gedacht ist, haben nur Follower meines Blogs eine Gewinnchance.

- Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist die Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich. 
- Der Versand der Gewinne erfolgt innerhalb Deutschland, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. 
- Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
- Eine Barauszahlung des Gewinns ist leider nicht möglich. 
- Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. 
- Das Gewinnspiel endet am 04.04.2017 um 23:59 Uhr. 
- Der Gewinner/ die Gewinnerin hat genau 1 Woche Zeit sich bei mir zu melden, bezüglich des Versandes. Wird die Frist nicht eingehalten lose ich nach Ablauf der Woche einen neuen Gewinner aus. 


Liebe Grüße

eure



[Buch vs. Film] Die Säulen der Erde


Hey meine Lieben, 

"Die Säulen der Erde" von Ken Follett gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ich habe noch nie einen derart großen Wälzer gelesen, der spannender geschrieben war. Was Ken Follett auf rund 1000 Seiten geschaffen hat, kann man wahrlich als Meisterwerk bezeichnen und heute möchte ich für euch das Buch mit der Verfilmung vergleichen. 




England 1123-1173: Es ist eine Zeit blutiger Auseinandersetzungen zwischen Adel, Klerus und einfachem Volk, das unter Ausbeutung und Not leidet. Philip, der junge Prior von Kingsbridge, träumt davon, eine Kathedrale zu errichten. Er und Baumeister Tom Builder, dessen Stiefsohn Jack und die kluge Grafentochter Aliena müssen sich in einem Kampf auf Leben und Tod gegen ihre Widersacher behaupten, ehe der Traum Gestlat annimmt und die Säulen der Erde buchstäblich in den Himmel zu wachsen beginnen...


Das Buch habe ich bereits vor vielen Jahren gelesen und das nicht nur einmal. Ich war anfangs etwas abgeschreckt durch die vielen Seiten und hatte die Befürchtung die Geschichte könnte zu langatmig geschrieben sein. Doch das Gegenteil ist der Fall und ich war gefangen von der Atmosphäre des Mittelalters im damaligen England und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. 
Ken Follett hat lange davor zurück geschreckt sein Werk verfilmen zu lassen, da er Angst hatte es könnte bei einer normalen Spielfilmlänge zu viel gekürzt werden. 2010 war es dann endlich soweit und die Verfilmung wurde veröffentlicht, in vier Teilen und mit einer Gesamtlaufzeit von rund 400 Minuten. Dabei muss gesagt werden, dass es sich bei der Verfilmung um keine 1:1 Umsetzung handelt, denn das ist aufgrund der Komplexität der Geschichte einfach nicht umsetzbar. Sämtliche Veränderungen wurden allerdings von Ken Follett abgesegnet und er war sogar zeitweilig bei der Produktion dabei. 
Gedreht wurde hauptsächlich in Ungarn und Österreich, wobei die Produktion trotz eines 40 Millionen Dollar Budgets nicht mit den ganz großen Kinoproduktionen mithalten kann.
Tom Builder wird von Rufus Sewell verkörpert und die Rolle von Philip wird von Matthew Macfadyen gespielt. In den weiteren Rollen finden sich namhafte Schauspieler wie Ian McShane, Natalie Wörner, Otto Götz und Donald Shutterland, den man beispielsweise aus der Verfilmung von Panem kennt. Zudem hatte auch Ken Follett selbst eine kleine Rolle inne. 

Die erste halbe Stunde wirkte der Film auf mich etwas gehetzt, da Schlag auf Schlag eine Figur nach der anderen eingeführt wird. In nur wenigen Augenblicken erfahrt man hierbei ob es sich um einen Charakter auf der Seite der Bösen oder auf der Seite der Guten handelt. Ich für meinen Teil kannte ja bereits das Buch und konnte der Handlung daher gut folgen, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass das etwas schwierig ist wenn man den Film sieht ohne die Geschichte zu kennen. 

Die Komplexität der Vorlage kann nicht erreicht werden, aber mit Fortlauf rückt das immer mehr in den Hintergrund. Die Macher schaffen es die düstere Atmosphäre des Mittelalters einzufangen und die Spannung dabei konstant hochzuhalten. Besonders beeindruckt hat mich dabei das Setting rund um den Kathedralenbau, der sehr aufwändig und detailliert konstruiert wurde. Auch die Kostüme und Landschaft kann überzeugen und lädt den Zuschauer auf eine Reise in die Vergangenheit ein. 
Ein wenig enttäuscht war ich zum Teil von den Kampfszenen bei denen es Donald Shutterland oftmals mühelos gelingt seine deutlich jüngeren Kontrahenten in Schach zu halten. Hier hätte dem ein oder anderen Schauspiel etwas mehr Kampftraining gut getan. 
Insgesamt habe ich mich über die komplette Laufzeit hinweg sehr gut unterhalten gefühlt und finde die Umsetzung des Romans ist mehr als nur gut gelungen.


Mit der Verfilmung ist ein Kunstwerk entstanden, dass man eher eigenständig sehen sollte, als eine Anlehnung an den Roman. Durch einen großartigen Cast, überzeugende Kulissen und jede Menge Spannung ist es den Machern gelungen ein großartiges Werk zu schaffen, dass ich jedem Mittelalterfan ans Herz legen kann. Man kann den Film gut ansehen ohne das Buch zu kennen, allerdings würde ich beides empfehlen, da sich die Werke gegenseitig gut ergänzen.